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Nichimandoku
 
Mangaka: Christina Plaka / Dirk Schweiger / Matsuoka Waka  
 
Verlag: Erscheint ab 2011 bei JNK (Der Manga läuft noch)
Ursprünglich erschienen (Der Manga läuft noch)
 
Übersetzer: Jaqueline Berndt
Übersetzung aus dem Japanischen.
 
Wertung 4
Bislang gibt es keine Gasteinträge.
Eure Kommentare zu "Nichimandoku"
 
© JNK
© 2011 Christina Plaka / Dirk Schweiger
Matsuoka Waka
JNK
Dieser Comic ist eine Gemeinschaftsarbeit japanischer und deutscher Comickünstler unter der Leitung des Goethe-Instituts Tokyos. Das schlägt sich auch im Namen wieder: Nichi = Japan + Man = Manga + Doku = Deutschland.
Es geht darum, wie Deutsche in Japan leben und wie sich Japaner in Deutschland fühlen.
Christina Plaka erzählt dabei von ihrer Erfahrung des Lebens in Japan. Im Mittelpunkt steht dabei der Unterschied zwischen ihrer Vorstellung von Japan und dem tatsächlichen Leben dort.
Aber auch die Mangaka Matsuoka Waka erzählt von ihrer Sicht von Deutschland vor und während eines Besuches durch ihre Charaktere Yuri und Sakura.
Neben allgemeinen Ansichten stehen die Tsunami- und Reaktorkatastrophen in Japan im Mittelpunkt sowie die von Japan gewonnene Fußball-WM der Frauen.
So bietet der Comic inhaltlich interessante Ansichten über das Leben in Japan und in Deutschland jeweils aus der Sicht der anderen. Trotz der teilweise schwierigen Themen ist der Comic nicht steif, sondern sehr humorvoll.
Grafisch ist der Comic in Ordnung. Die verschiedenen Charaktere sich klar erkennbar und sauber gezeichnet. Auch die verschiedenen Lokalitäten, die angesprochen werden, haben einen guten Wiedererkennungswert.
Der Comic erscheint gedruckt in dem Magazin "Comix" ab Ausgabe 4/2011. Außerdem ist er im Netz unter http://blog.goethe.de/nichimandoku/ zu finden.
 
Bislang 0 Bände auf Deutsch erschienen.