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Pepita
(pepita - 井上雄彦 meets ガウディ)
 
Mangaka: Takehiko Inoue  
 
Verlag: Erschien ab 2013 bei Kazé (Der Manga ist abgeschlossen)
Ursprünglich erschienen 1 Band 2012 (Der Manga ist abgeschlossen)
 
Übersetzer: Paul Derouet / Daniela Merz
Übersetzung aus dem Japanischen.
 
Wertung 3
Bislang gibt es keine Gasteinträge.
Eure Kommentare zu "Pepita"
 
© Kazé
© 2012 Takehiko Inoue
Kazé
Um es vorneweg zu sagen, „pepita“ ist kein Artbook. Jedenfalls kein Artbook im herkömmlichen Sinne.
Hier versucht Takehiko Inoue, sich dem spanischen Architekten Gaudi anzunähern.
Angefangen hat es 1992, als Inoue die Olympischen Spiele in Barcelona besuchte.
Knapp 20 Jahre später besucht er diese Stadt noch einmal, aber dieses Mal, um die Architektur von Gaudi, speziell die Kirche „Sagrada Família“, zu studieren.
Man liest in den Texten die Ehrfurcht heraus, die Inoue, der Mangazeichner, vor dem Architekten Gaudi hat, der mit seinen Entwürfen dazu beigetragen hat, das Gesicht der Stadt und der umgebenden Landschaft zu verändern.
Dabei trifft er sich auch mit Menschen, die noch heute an Gaudis Werk arbeiten und so mit ihm leben. Inoue selber bringt sich nur mit Skizzen von Gaudi, seiner Werke und eben dieser Leute ein.
Insofern ist „pepita“ doch ein Artbook. Aber eines des Architekten Gaudi. Erzählt und erklärt von Takehiko Inoue.
Dem Buch liegt auch eine DVD bei, die die Reise Takehiko Inoue nach Spanien zeigt.
 
Bislang ein Band auf Deutsch erschienen.

Einzelband

Erschienen im Oktober 2013 (Der Band ist erschienen)
ISBN 978-2-8203-0669-2
ASIN 2820306691

Verkaufsrang bei Amazon: 1520165
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Der Originalband erschien im November 2012
ISBN vom Originalband 978-4-8222-6074-3
Letzter Band
Frontcover Pepita 1 Backcover Pepita 1   japcover Pepita 1