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The Vampire’s Prejudice
(ヴァンパイアは食わず嫌い / Vampire wa Kuwazugirai)
 
Zeichnungen: Ayumi Kanou  
Story: Misao Higuchi  
 
Verlag: Erschien ab 2018 bei Tokyopop (Der Manga ist abgeschlossen)
Ursprünglich erschienen 2 Bände 2014 (Der Manga ist abgeschlossen)
 
Übersetzer: Noreen Adolf
Übersetzung aus dem Japanischen.
 
Wertung 3
Bislang gibt es keine Gasteinträge.
Eure Kommentare zu "The Vampire’s Prejudice"
 
© Tokyopop
© 2014 Ayumi Kanou / Misao Higuchi
Tokyopop
Minato Nohara benötigt dringend eine Menge Geld, um die notwendige Operation seiner Mutter bezahlen zu können. So kommt ihm die Stellenanzeige des Hauses Tepes als Haushälter gerade recht, auch wenn sich die Ausschreibung etwas seltsam anhört. Aber die Stelle scheint sehr gut bezahlt zu sein und man stellt ihm auch eine Unterkunft.
Zu Minatos Überraschung wird das Vorstellungsgespräch von einem Kind, Hina, geführt. Immerhin arbeitet Hina die Liste mit Fragen ab, wobei es ihm anscheinend sehr wichtig ist, dass Minato noch niemals Sex hatte.
Minato kommt das Ganze sehr seltsam vor, auch wenn er bei der Möblierung erkennt, dass eine Haushaltshilfe in diesem Haus anscheinend notwendig ist. Doch als Hina den Hausherren rufen will, schläft er plötzlich ein.
Als er aufwacht, sitzt ihm der Hausherr Henri Tepes gegenüber. Hina stellt ihn als das Familienoberhaupt einer alte osteuropäischen Familie vor. Henri ist von Minato gar nicht begeistert, da der ihm nicht hübsch genug ist. Während Hina behautet, dass Minato die „Rose“ sein könnte.
Da Henri aber Minato ablehnt, wird er einfach von Hina eingestellt. Die Familie scheint so reich zu sein, dass selbst der Junge über ausreichend Geld verfügt. Da Hina ansonsten anscheinend ganz alleine ist, willigt Minato ein.
Allerdings erkennt Minato schnell, dass bei dem Haus eine Menge Putzarbeit gemacht werden muss. Einiger Müll scheint schon seit Jahrzehnten dort herumzuliegen. Aber das stört ihn nicht. Denn neben der guten Bezahlung freut sich Hina über seine Arbeit. Er erinnert Minato an seine kleinen Geschwister.
Henri hingegen treibt sich herum und kommt erst morgens heim. Das Frühstück, dass Minato ihm vorsetzt, verschmäht er. Dazu ist er so unhöflich, dass er Minato ständig anstarrt. Auch wenn er behauptet, dass er Minato nicht mag. So sagt ihm Minato erst einmal, dass er keine Leute mag, die andere nur nach dem Aussehen beurteilen. Woraufhin Henri auf sein Zimmer verschwindet.
Weil Minato weiß, dass er als Angestellter zu weit gegangen ist, will er sich entschuldigen. So betritt er trotz Hinas ausdrücklichem Verbot Henris Zimmer. Aber ehe es sich Minato versieht, fällt Henri über ihn her und trinkt sein Blut.
Auch wenn Minato nicht viel passiert ist, ist er doch so entsetzt, dass er sofort kündigt. Doch zu Hause sieht er gleich wieder die Geldprobleme der Familie und weiß, wie schwer es ist, seine Geschwister zum Lachen zu bringen.
Da taucht Hina wieder auf. Er erklärt Minato, dass Henri eigentlich nur die Lust am Leben verloren hat, weil ihm der richtige Blutspender fehlt. Und Minato hätte genau das richtige Blut. Minato würde sich auch nicht verändern, wenn Henri sein Blut trinkt. So bittet Hina Minato, es nochmal als Haushaltshilfe zu versuchen. Er verspricht auch, dass ohne seine Einwilligung kein Blut von ihm getrunken wird.
Der Manga ist eine Mischung aus Vampirmanga und Boys Love. Es beginnt mit dem einfachen Saugen von Blut. Henri braucht das Blut und Minato braucht das Geld. Aber für beide Protagonisten ist das Blutsaugen so befriedigend, dass Henri trotz seiner anfänglichen Abneigung Minato gegenüber, überlegt, ob daraus mehr entstehen kann. So sind die Bisse, auch wenn es nicht direkt zum Sex kommt, dennoch seh erotisch.
Grafisch ist der Manga in Ordnung. Die Charaktere sind gut gezeichnet und auch bei unterschiedlichem Alter gelungen. Allerdings speziell Minato ist am Anfang etwas zu einfach gezeichnet. Erst später bekommt sein Aussehen mehr Profil. Auch Henri ist etwas einfacher gezeichnet, aber das passt auch zu seiner Rolle. So kommt es auch, dass die Emotionen am Anfang einfacher dargestellt werden als am Ende. Auch die Kleidung ist eher einfacher und nur bei Hina etwas aufwendiger. So sind die Charaktere insgesamt etwas einfacher gezeichnet, was aber auch zu der Umgebung passt. Denn als Vampirmanga ist die Dunkelheit vorherrschend. So sind die Hintergründe auch oft eher nur schattenhaft dargestellt, wobei sie dennoch recht detailliert gezeichnet sind.
 
Bislang 2 Bände auf Deutsch erschienen.

Band 1
Erschienen im Oktober 2018 (Der Band ist erschienen)
ISBN 978-3-8420-4876-8
ASIN 3842048769

Kaufpreis: 6,95 Euro
Gebrauchtpreis bei Amazon: ab 6,95 Euro
Verkaufsrang bei Amazon: 49591
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Der Originalband erschien im Januar 2014
ISBN vom Originalband 978-4-19-960578-9
Frontcover The Vampire’s Prejudice 1 Backcover The Vampire’s Prejudice 1   japcover The Vampire’s Prejudice 1

Band 2
Erschienen im Dezember 2018 (Der Band ist erschienen)
ISBN 978-3-8420-4877-5
ASIN 3842048777

Kaufpreis: 6,95 Euro
Gebrauchtpreis bei Amazon: ab 6,95 Euro
Verkaufsrang bei Amazon: 12341
Kaufen bei Amazon

Der Originalband erschien im Januar 2014
ISBN vom Originalband 978-4-19-960579-6
Letzter Band
Frontcover The Vampire’s Prejudice 2   japcover The Vampire’s Prejudice 2